Happy Hair Project


frisuren und längenupdate
Juni 17, 2009, 9:36
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senator padme amidala?

Anleitung hier.

the urban fairyqueen

Habe endlich zum Maßband gegriffen und kann stolz verkünden dass meine Fusseln 74cm lang sind. YAY!



update
Juni 8, 2009, 1:39
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Herrje, habe ich wirklich seit 6 Monaten hier nicht mehr reingeguckt? o_O
Meinen Haaren geht es trotz Minimalpflege prima – zumindest bin ich mit ihnen zufrieden.

Meine momentane Routine schaut so aus:
Shampoo: Jumping Juniper von Lush
Conditioner: Jungle von Lush
Häufigkeit: ein bis zweimal die Woche wird gewaschen
Werkzeuge: Wildschweinborsten-Bürste und Holznoppen-Bürste

Frisurentechnisch habe ich sie momentan aus Bequemlichkeit und um die Spitzen ein bisschen zu schonen fast immer in einem Dutt mit Haarstab.
Eigentlich müßte ich sie mal wieder messen um die genaue Zentimeterlänge zu haben, aber irgendwie fehlt mir die Lust dazu. Ich werde einfach noch solange warten bis sie den Hosenbund erreicht haben, und dann anfangen regelmäßig ein bisschen abzuschneiden bis sie schön gleichmäßig lang sind. Und dann habe ich mein Ziel erreicht.

So allgemein kann ich feststellen dass sie die Friseur- und Haarfarbeattacke von vor 1,5 Jahren gut überstanden haben. Lektion gelernt, nie wieder.



stuff
Januar 12, 2009, 8:54
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hairy stuff

Habe heute mal alles ans Licht gezerrt was ich so an Haarschmuck und Utensilien habe. Hätte nicht gedacht, dass da soviel zusammen kommt. Wenn man auf das Bild klickt, kommt eine Version mit Beschriftungen was es ist und woher ich es habe.
Muss morgen mal gute Fotos von den schönsten Dingen machen.



update nach langer zeit

Puh, ich war ganz schön lange nicht mehr hier. Und meine Haare müßte ich auch mal wieder messen, habe seit November das Maßband nicht mehr angeguckt… irgendwie habe ich den Eindruck dass die Haare schneller wachsen wenn ich sie nicht dabei beobachte. Gefühlt sind sie mittlerweile beim untersten Rippenbogen.

Pflegetechnisch hat sich nicht viel geändert, außer dass ich immer seltener waschen muss… bzw einfach seltener wasche. Bin ziemlich uneitel geworden* und wenn ich weiß dass ich nicht präsentabel sein muss, schiebe ich die Wäsche solange vor mir her wie es geht. Manchmal komme ich so auf nur einmal in der Woche waschen. Woohoo.

An reinen Flechtfrisuren habe ich mich mittlerweile leicht sattgesehen, obwohl sie immernoch einen großen Teil meiner Alltagsfrisuren ausmachen. Sind so schnell und einfach zu machen.
Dafür denke ich in letzter Zeit mehr an komplizierten Hochsteckfrisuren herum – ohne die Haare zu toupieren bzw sie mit Haarspray festzubetonieren zu wollen. Dabei kommt dann sowas raus:

hairdo beehive-style with little flowers
Das Ergebnis würde ich als einen groben Entwurf klassifizieren.

Was mich gerade unglaublich fasziniert sind Locken. Natürlich kommt mir sowas wie ein Lockenstab oder Hot Rollers nicht ins Haus, es ist schlimm genug dass ich einen Fön besitze. Also muss sich frau anders helfen um so etwas auf dem Haupte zu tragen:

pincurls for christmas

christmas hairdo

Wie ich das gemacht habe? Youtube ist eine wahre Fundgrube an Stylingtips, und so stieß ich irgendwann auf diese Anleitung, die nur Haarnadeln und sonst nichts verwendet. Ich hab auch kein Stylingprodukt verwendet. Die Locken haben tatsächlich den ganzen Tag gehalten.
Allerdings muss man für diese Frisur wirklich leidensfähig sein… mit der Haarwickelkonstruktion und den ganzen Nadeln schläft es sich nicht wirklich angenehm. Möglicherweise aber immernoch bequemer als auf Wicklern.

Ansonsten bin ich momentan sehr hin- und hergerissen zwischen der handelsüblichen Kosmetik und „Naturkosmetik“. Ich hab mich früher keinen Deut um meine Haare gekümmert und begeistert alles benutzt was lecker roch, Herbal Essences zum Beispiel, und sie sahen auch nicht schlimmer aus als jetzt. Da wußte ich von der Existenz von scharfen Reinigern und angeblich belastenden Silikonen noch nichts, und es hat ihnen auch nicht geschadet. So etwas bringt einen schon ins Grübeln. Das einzige was ich wirklich nicht in meinem Shampoo haben will ist SLS. Aber Silikonen stehe ich mittlerweile nicht mehr so abgeneigt gegenüber, besonders weil bei mir Öl im Haar einfach nicht funktioniert. Und ich außerdem der Meinung bin, das es Hose wie Jacke ist ob ich jetzt einen Ölfilm oder einen Silikonfilm um die Haare habe. Was mich an den handelsüblichen Shampoos und Conditionern und Kuren halt extrem stört, ist ihr Geruch. Ich ertrage den einfach nicht mehr. Der hängt einem den ganzen Tag penetrant in den Haaren – uägh. Meine Haare sollen nicht nach irgendwelcher „Chemie“ stinken. Die sollen eigentlich am besten nach garnichts riechen außer frischer Luft.

Meine Ziele für 2009 sind haartechnisch betrachtet:

1) Weiter züchten. Logisch.
2) Mehr tollen Haarschmuck basteln. Die Blüten die ich da oben im Haar habe, sind aus Fimo und ich könnte mehr so Schnickschnack besitzen.
3) So wenig wie möglich und soviel wie nötig an Pflegemitteln verwenden.

*Beziehungsweise habe ich mittlerweile genug Frisuren gefunden die fettige Ansätze kaschieren – und da es momentan eh kalt ist, und man draußen meistens eine Mütze auf hat, ist es eh zwecklos zu versuchen tolle Haare zu haben.



Tag #102 – Henna und Haarschwund
November 2, 2008, 10:55
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Pflege:
Shampoo: Soak & Floak von Lush
Pflege: Conditioner-Kur mit Alverde Zitronenblüte Aprikose vor der Wäsche. Die Spülung überzeugt mich überhaupt nicht und sie riecht irgendwie extrem nach Kaugummi. Spitzenpflege: Nach der Wäsche eine klitzekleine Menge Dove Seidig & Glatt Glättungsmilch. Silikon wirkt besser als Öl. Irgendwie.
Waschrhythmus: 2 Mal in der Woche, Donnerstag und Sonntag.

Sonstiges:
Ich schlafe nachts wieder mit offenen Haaren, weil das meiner Nackenmuskulatur besser gefällt. So ein Zopf ist schon ziemlich schwer. Wenn mein Freund da ist mache ich zwei Zöpfchen. Geschrumpft sind sie um einen halben Zentimeter, weil ich die Spitzen etwas aneinander angeglichen habe. Es sah ziemlich zottelig aus. Außerdem habe ich ein bisschen mit Henna experimentiert, diesmal mit dem ganzen Schopf. In die Spitzen kam Sante Naturrot mit einem Hauch Sante Mahagoni, und auf den Kopf Sante Kastanie mit Sante Mahagoni im Verhältnis 2:1. Bin ganz zufrieden, aber den Matsch möglichst gleichmäßig auf die Haare zu bekommen ist echt schwer. Da muss ich noch an meiner Technik feilen. Fotos gibt es natürlich auch.

Frisch gefärbt:
freshly dyed

Da waren sie dann schon einmal gewaschen:
without sun

with sun

Und dann habe ich noch ein neue Frisur ausprobiert. Da ich durch Rotkreuz-Verpflichtungen die Woche über sehr viel Holiday on Ice sehen konnte, wurde ich von einer Eisläuferin zu dieser Frisur inspiriert:

the figure skater

‘Tschuldigung für den fettigen Ansatz, meine Haare waren nicht mehr so ganz taufrisch an dem Tag. ;)



Tag #71
Oktober 1, 2008, 2:06
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Shampoo: Immernoch Soak & Floak von Lush
Pflege: Conditioner-Kur (Alverde Aloe Hibiskus) vor der Wäsche, Leave-in mit Klettwurzel-Öl für zwischendurch
Waschrhythmus: Immernoch 2 Mal in der Woche. Ohne das ich groß etwas geändert hätte, hat sich ein Abstand aber um einen Tag verlängert, ist nun Donnerstag & Sonntag. Komischerweise „muss“ ich Sonntags waschen, da scheint meine Kopfhaut drauf zu bestehen.

Stimmung: In der letzten Woche habe ich mir ab und an eine große Schere gewünscht, weil meine Haare gerade sich unglaublich gerne verknoten, verheddern, verfilzen… Rah! Das Resultat ist, dass sie gerade eigentlich fast nur im Franzosen/Holländerzopf sind, der ab und an hochgesteckt wird. Zu mehr fehlt mir gerade die Geduld. Muss mir unbedingt etwas gegen meine trockenen Spitzen (die sind nämlich schuld an der Misere) überlegen und vielleicht etwas ausgiebiger kuren. Ansonsten geht es meinen Haaren besser, wenn ich nicht permanent über sie nachdenke.



Tag #50 – Update
September 10, 2008, 4:05
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Shampoo: Lush Floak and Soak
Pflege: Alverde Aloe/Hibiskus-Conditioner als Kur vor dem Waschen, nach dem Waschen saure Rinse, einmal im Monat Dove Seidig & Glatt Glättungsmilch in die Haarspitzen*, für Zwischendurch ein selbstgemixtes Sprüh-Leave-In aus Wasser, Conditioner und Klettenwurzelöl
Häufigkeit der Wäsche: 2 Mal in der Woche – Mittwoch und Sonntag. Oder bei Bedarf.
Wildschweinbürste: Absolut geniales Ding und es ist erschreckend wieviel Staub man so am Tag aus seinen Haaren herausbürsten kann.

Stimmung: Glücklich und zufrieden.

Und ein Foto von meiner Leia-Frisur, gepimpt mit Haarband:
leia revisited

*Enthält Silikone, aber bevor ich wahnsinnig beim Kämmen/Bürsten werde…



Tag #26 – Wildschwein
August 17, 2008, 8:49
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Ich besitze seit Mittwoch eine Wildschweinborsten-Bürste*. Und hach, ich bin süchtig. Könnte mir stundenlang die Haare bürsten, weil das so schön die Kopfhaut massiert. Aber eigentlich sind die Teile ja dazu da, dass Sebum von der Kopfhaut in den Haaren zu verteilen, um so den kostbaren Schopf mit körpereigenen Mitteln zu pflegen. Bisher ist meine Kopfhaut sehr happy, und meine Haare glänzen nach dem Bürsten als hätte ich sie lackiert. Noch sehen sie recht fix „fettig“ aus, aber nicht pappig-eklig. Bin gespannt wie sich das dann einpendelt, mit dem Waschen und so.

*Aus dem Karstadt. Für 10 Euro. Kein Luxus-Erste-Schur-Bei-Vollmond-geerntet-Modell. Bin zufrieden.



Tag #19 – drahtwolle und henna
August 10, 2008, 12:01
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Meine Haare mögen keine Seife. Oder mein Wasser ist zu kalkhaltig. Oder ich bin zu blöd. Oder die Seife zu fetthaltig. Oder alles zusammen. Jedenfalls habe ich heute gleich zweimal gewaschen, einmal mit Seife und einmal mit dem Lush-Bar, weil ich das Gefühl hatte einen ungezogenen Haufen strähniger Drahtwolle auf dem Kopf zu haben. Auch wenn meine Kopfhaut die Seife toll findet – ich kehre zu Shampoo zurück. Es lässt sich einfacher ausspülen und ich habe danach keine drahtigen und sich irgendwie schmierig anfühlenden Haare. Und keine Kalkseifenklümpchen in Haaren und Kamm hängen.

Wir halten fest: Einmal mit Seife geht wunderbar. Nach dem zweiten Mal mit Seife waschen hab ich fettig aussehendes, widerspenstiges Drahthaar. Letzte Woche war es genauso, aber da dachte ich noch es hätte an der fehlenden Essigspülung gelegen und mir mit dem nächstbesten Shampoo was im Badezimmer meiner Gastgeber herumstand die Haare gewaschen. Aber als es jetzt wieder so war, trotz rigorosen heißen und sehr langen Ausspülen und Essigspülung streck ich die Waffen nieder.
Aber ein Versuch war es wert.

Jetzt bin ich allerdings gespannt ob die Schuppen wiederkommen, oder ob ich sie erfolgreich vertrieben habe. Die sind nämlich sehr urplötzlich aufgetaucht als ich ein Alverde-Shampoo ausprobiert habe… da war Sodium Laureth Sulfate drin und das hat mir meine Kopfhaut sehr übel genommen. Gebrannt, gejuckt – ganz furchtbar. Und seitdem hatte ich Schuppen. Obwohl ich das Shampoo höchstens 2 Mal verwendet hatte, die Schuppen blieben. Bis jetzt. Ich hoffe sie kommen nicht wieder.

Weil ich Lust auf Farbexperimente mit meinem Pony hatte, habe ich mir mal wieder eine Packung Henna gekauft. Sante Mahagoni – und mir nach Anleitungen aus dem Langhaarnetzwerk eine Färbepaste mit folgender Zusammensetzung angerührt:

- 2EL Henna
- kochendes Wasser bis Henna schön breiig war
- 1 TL Honig
Einwirkzeit: 1 Stunde

Mal abgesehen davon dass für meinen Pony 1EL Henna wahrscheinlich auch gereicht hätte war es das beste Hennaerlebnis bisher. Die Paste war nicht krümelig, hat anständig gefärbt (angeblich verbessert Honig das Färbeergebnis) und sie ließ sich auch anstandslos auswaschen. Allerdings trau ich mich nicht mehr mir das Zeug in die Längen zu schmieren, da hatte ich bisher immer nur katastrophale „Hilfe ich krieg den Matsch nicht mehr aus meinen Haaren“-Erlebnisse. Außerdem will ich eigentlich garnicht rot werden. Aber dunkelbraun vielleicht.

Vorher:
before henna
Während:
during henna
Danach:
after henna



Tag #13 – Erster Seifen-Zwischenbericht
August 4, 2008, 2:10
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Seife ist toll. Meine Haut liebt sie. Dabei ist es wirklich nur eine ganz normale Seife. Die Haut ist nicht mehr trocken (also muss ich auch weniger cremen!), meine Schuppen sind weg (woohoo!) und man ist auch noch viel schneller wieder aus der Dusche, weil man sich einfach einmal von oben bis unten einseift, abspült und fertig ist.
Was die Haare angeht: Da muss ich noch ein paar Dinge anders machen (deswegen die Links im vorherigen Post) aber so an sich ist das Ergebnis positiv. Haare sauber und fluffig.

Gelernt:
*Kalkseife in den Haaren (weil die Essigspülung ausgegangen ist) ist doooooof. (Note to self: In Zukunft nur noch mit einer Flasche Essig verreisen.)
*Meine Haare brauchen kein Öl. Außer ich will fettig aussehende Flauschhaare haben.
*Dinge radikal umstellen benötigt auch ein radikales Umdenken was Gewohnheiten angeht.