Happy Hair Project


Tag #13 – Erster Seifen-Zwischenbericht
August 4, 2008, 2:10
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Seife ist toll. Meine Haut liebt sie. Dabei ist es wirklich nur eine ganz normale Seife. Die Haut ist nicht mehr trocken (also muss ich auch weniger cremen!), meine Schuppen sind weg (woohoo!) und man ist auch noch viel schneller wieder aus der Dusche, weil man sich einfach einmal von oben bis unten einseift, abspült und fertig ist.
Was die Haare angeht: Da muss ich noch ein paar Dinge anders machen (deswegen die Links im vorherigen Post) aber so an sich ist das Ergebnis positiv. Haare sauber und fluffig.

Gelernt:
*Kalkseife in den Haaren (weil die Essigspülung ausgegangen ist) ist doooooof. (Note to self: In Zukunft nur noch mit einer Flasche Essig verreisen.)
*Meine Haare brauchen kein Öl. Außer ich will fettig aussehende Flauschhaare haben.
*Dinge radikal umstellen benötigt auch ein radikales Umdenken was Gewohnheiten angeht.


2 Kommentare bis jetzt
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Was du schreibst klingt gut: „nicht mehr trocken, keine Schuppen, …“

Was ich mich aber immer frage: Wie merkt man denn, dass man etwas falsch macht?

Bei dem Mit-Seife-waschen-Link heißt es ja in jedem Satz: muss jeder selber ausprobieren, die Haut meldet sich dann schon.

So richtig glauben kann ich das aber nicht, dass man (immer) durch Experimente an sich selbst feststellen kann, was gesund und was schädlich ist.

Zumal man ja auch immer eine nicht näher definierte Umstellungszeit einkalkulieren muss…

Kommentar von Nielsson

Auf Dinge die sie nicht mag reagiert Haut eigentlich relativ schnell – das ist ja ihr Job. Und ich finde man merkt schon ob es schuppt, trocken, rot ist, ob die Haut juckt und spannt… zudem man ja auch den Vergleichswert von vorher hat.

Als ich auf SLS-freie Shampoos umgestiegen bin hat meine Haut etwa 3 Monate gebraucht, bis sie nicht mehr Unmengen Talk produziert hat. Und heute nimmt sie mir diese Shampoos sofort und der Stelle übel, in dem sie brennt wie Feuer. Obwohlich ich die früher ohne Probleme benutzen konnte. Deswegen habe ich ja auch den Seifenversuch auf einen Monat angelegt – nur der Langzeittest zeigt mir ob meine Haut oder meine Haare dauerhaft damit glücklich sind.

Die schädlich/unschädlich-Debatte will ich nicht führen, weil ich dazu zu wenig Chemie kann. In meiner kleinen naiven Welt verfahre ich nach dem Prinzip: „Je weniger Inhaltsstoffe etwas hat, desto ungefährlicher ist es.“

Kommentar von Diana




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