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Pflege:
Shampoo: Soak & Floak von Lush
Pflege: Conditioner-Kur mit Alverde Zitronenblüte Aprikose vor der Wäsche. Die Spülung überzeugt mich überhaupt nicht und sie riecht irgendwie extrem nach Kaugummi. Spitzenpflege: Nach der Wäsche eine klitzekleine Menge Dove Seidig & Glatt Glättungsmilch. Silikon wirkt besser als Öl. Irgendwie.
Waschrhythmus: 2 Mal in der Woche, Donnerstag und Sonntag.
Sonstiges:
Ich schlafe nachts wieder mit offenen Haaren, weil das meiner Nackenmuskulatur besser gefällt. So ein Zopf ist schon ziemlich schwer. Wenn mein Freund da ist mache ich zwei Zöpfchen. Geschrumpft sind sie um einen halben Zentimeter, weil ich die Spitzen etwas aneinander angeglichen habe. Es sah ziemlich zottelig aus. Außerdem habe ich ein bisschen mit Henna experimentiert, diesmal mit dem ganzen Schopf. In die Spitzen kam Sante Naturrot mit einem Hauch Sante Mahagoni, und auf den Kopf Sante Kastanie mit Sante Mahagoni im Verhältnis 2:1. Bin ganz zufrieden, aber den Matsch möglichst gleichmäßig auf die Haare zu bekommen ist echt schwer. Da muss ich noch an meiner Technik feilen. Fotos gibt es natürlich auch.
Da waren sie dann schon einmal gewaschen:

Und dann habe ich noch ein neue Frisur ausprobiert. Da ich durch Rotkreuz-Verpflichtungen die Woche über sehr viel Holiday on Ice sehen konnte, wurde ich von einer Eisläuferin zu dieser Frisur inspiriert:
‘Tschuldigung für den fettigen Ansatz, meine Haare waren nicht mehr so ganz taufrisch an dem Tag.
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Meine Haare mögen keine Seife. Oder mein Wasser ist zu kalkhaltig. Oder ich bin zu blöd. Oder die Seife zu fetthaltig. Oder alles zusammen. Jedenfalls habe ich heute gleich zweimal gewaschen, einmal mit Seife und einmal mit dem Lush-Bar, weil ich das Gefühl hatte einen ungezogenen Haufen strähniger Drahtwolle auf dem Kopf zu haben. Auch wenn meine Kopfhaut die Seife toll findet – ich kehre zu Shampoo zurück. Es lässt sich einfacher ausspülen und ich habe danach keine drahtigen und sich irgendwie schmierig anfühlenden Haare. Und keine Kalkseifenklümpchen in Haaren und Kamm hängen.
Wir halten fest: Einmal mit Seife geht wunderbar. Nach dem zweiten Mal mit Seife waschen hab ich fettig aussehendes, widerspenstiges Drahthaar. Letzte Woche war es genauso, aber da dachte ich noch es hätte an der fehlenden Essigspülung gelegen und mir mit dem nächstbesten Shampoo was im Badezimmer meiner Gastgeber herumstand die Haare gewaschen. Aber als es jetzt wieder so war, trotz rigorosen heißen und sehr langen Ausspülen und Essigspülung streck ich die Waffen nieder.
Aber ein Versuch war es wert.
Jetzt bin ich allerdings gespannt ob die Schuppen wiederkommen, oder ob ich sie erfolgreich vertrieben habe. Die sind nämlich sehr urplötzlich aufgetaucht als ich ein Alverde-Shampoo ausprobiert habe… da war Sodium Laureth Sulfate drin und das hat mir meine Kopfhaut sehr übel genommen. Gebrannt, gejuckt – ganz furchtbar. Und seitdem hatte ich Schuppen. Obwohl ich das Shampoo höchstens 2 Mal verwendet hatte, die Schuppen blieben. Bis jetzt. Ich hoffe sie kommen nicht wieder.
Weil ich Lust auf Farbexperimente mit meinem Pony hatte, habe ich mir mal wieder eine Packung Henna gekauft. Sante Mahagoni – und mir nach Anleitungen aus dem Langhaarnetzwerk eine Färbepaste mit folgender Zusammensetzung angerührt:
- 2EL Henna
- kochendes Wasser bis Henna schön breiig war
- 1 TL Honig
Einwirkzeit: 1 Stunde
Mal abgesehen davon dass für meinen Pony 1EL Henna wahrscheinlich auch gereicht hätte war es das beste Hennaerlebnis bisher. Die Paste war nicht krümelig, hat anständig gefärbt (angeblich verbessert Honig das Färbeergebnis) und sie ließ sich auch anstandslos auswaschen. Allerdings trau ich mich nicht mehr mir das Zeug in die Längen zu schmieren, da hatte ich bisher immer nur katastrophale „Hilfe ich krieg den Matsch nicht mehr aus meinen Haaren“-Erlebnisse. Außerdem will ich eigentlich garnicht rot werden. Aber dunkelbraun vielleicht.





